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Monat: August 2016

Into the Great Green

Into the Great Green

Nur eine Autostunde von Washington D.C. entfernt liegt der Shenandoah Nationalpark – ein bergiger, grüner Dschungel mit unzähligen verschiedenen Laubbaumarten. Hier hat sich die Natur ihren Raum zurückerobert, denn der Park war schon im 18. Jahrhundert besiedelt worden – von der Chesapeake Bay waren die frühen Siedler wohl flussaufwärts in die Blue Ridge Mountains gezogen. Ein paar hundert Familien haben bis 1935 in dieser Wildnis gelebt, noch heute zeugen Mauerreste und Apfelbäume von dieser Zeit.  Der Shenandoah Nationalpark ist der…

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Da geht die Post ab!

Da geht die Post ab!

Gute Zeiten für alle, die ihre Gedanken noch gerne zu Papier bringen: in den USA muss man nicht erst mühselig einen Briefkasten suchen, um seine Post zu versenden. Man kauft sich einfach einen Stapel Briefmarken, frankiert die Post – und legt sie in den eigenen Briefkasten. Der Postbote nimmt sie dann bei der nächsten Lieferung einfach mit. Manche Briefkästen haben ein extra Fach für „Outgoing Mail“, bei anderen hängt man einfach einen roten Zettel dran oder stellt den Zeiger hoch….

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Auf in die Sommerfrische

Auf in die Sommerfrische

Seinen 50. Geburtstag feiert der Great Falls National Park im August dieses Jahres. Nur 15 Meilen von der Hauptstadt entfernt, war der Park im frühen 20. Jahrhundert eine beliebte Sommerfrische. Mit der „Old Dominion Railway“ ist man damals von Washington aus zu dem Vergnügungspark an den Great Falls gefahren. 1966 hat dann die Nationalparkverwaltung das Gebiet übernommen. 10 $ kostet der Eintritt pro Fahrzeug (inkl. Insassen) heute. Wer mehrere Nationalparks in den USA besuchen möchte, für den lohnt sich ein…

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Summertime

Summertime

Washington D.C. liegt in etwa auf dem selben Breitengrad wie Palma de Mallorca. Dementsprechend sind die Temperaturen: 100 Grad Fahrenheit sind im August keine Seltenheit – das sind knapp 38 Grad Celsius. Im Vergleich zu Mallorca kommt aber noch eine extrem hohe Luftfeuchtigkeit dazu, bis zu 85 %. „Muggy“ sagen die Amerikaner zu diesem drückend schwülen, feuchtwarmen Wetter. Gut, wenn man da eine funktionierende Klimaanlage hat – oder die Freuden des Landlebens auf dem Wasser genießen kann!

Fliegen mit Hund

Fliegen mit Hund

In die USA fliegen mit Hund? Wer das vor hat, der sollte sich vorher genau informieren. Denn die Transportbestimmungen der einzelnen Airlines sind sehr unterschiedlich. Und die Preise auch. So befördert United Airlines beispielsweise keine Hunde mehr im Frachtraum. Nur mit speziellen Tiertransportunternehmen dürfen die Hunde in die Staaten fliegen. Das kostet für einen Golden Retriever etwa 1500 € – oneway! Günstiger geht es mit der Lufthansa. Die befördert unseren Goldie für 300 € im klimatisierten Frachtraum. Aber bei Lufthansa…

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